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Nationalsozialistische Außenpolitik vor dem Anschluss PolensI. EinleitungII. KriegsvorbereitungIII. Münchener Konferenz 29./30.9.1938IV. Politik der BeschwichtigungV. SchlussbemerkungVI. LiteraturverzeichnisI. EinleitungIn dieser Arbeit werde ich zeigen, wie die nationalsozialistische Außenpolitik Hitlers in den späten dreißiger Jahren den Krieg verursachte. Als Adolf Hitler 1933 Reichskanzler Deutschlands wurde, waren seine kriegerischen Ziele schon festgelegt. Vor September 1939 verschob Hitler so weit wie möglich den Anfang des Weltkrieges; in der Zwischenzeit benutzte er internationale Diplomatie, um Bundesgenossen zu finden, andere Länder zu übernehmen und seine Machtergreifung zu legitimieren. Schließlich war der Krieg unvermeidbar, aber mit der Politik des "appeasement" versuchten Frankreich und Großbritannien erfolglos, den Frieden zu wahren. Leider war nur ein zeitweiliger Frieden möglich, weil die Botschaft für Hitler nur eine strategische Vorbereitung auf den Krieg war. Hitler täuschte seine Gegner; sie glaubten an Hitlers Friedensversprechungen und "erlaubten" ihm damit indirekt den Krieg. II. KriegsvorbereitungEnde der 30er Jahre wusste Hitler, dass er in Kürze Krieg führen würde. Zu diesem Zweck bereitete er den Krieg auf dem Wege der Diplomatie vor. Nach der Machtkonsolidierung innerhalb Deutschlands "wies [Hitler] der Außenpolitik zunächst die Aufgabe zu, den totalitären Umschwung im Innern, die Konsolidierung der Macht und die Wiederwehrhaftmachung des Volkes nach außen abzuschirmen und internationale Konflikte möglichst zu vermeiden." [1] Offiziell fing der Zweite Weltkrieg mit dem Anschluss Polens an, aber der Kampf der Botschaft lief schon seit Jahren. Ab der Machtergreifung im Jahre 1933 setzte Hitler seine außenpolitischen Pläne um, die er in Mein[em] Kampf dargelegt hatte. Die Außenpolitik der Nationalsozialisten spiegelte ihre Innenpolitik wider; sie war eine Machtergreifung nach außen wie innerhalb Deutschlands. Die Durchführung der Hitlerschen Ideologie von Rasse und Raum erforderte eine deutsche Hegemonie in Europa und in der Welt. Die nationalsozialistische Ideologie behauptete, die deutsche Rasse sei die stärkste und die beste; deswegen habe sie das Recht auf mehr Raum. Das einzige Mittel, "Lebensraum" in einem bevölkerten Europa zu schaffen, ist der Krieg. Hitler musste den Krieg führen, um seiner Ideologie treu zu sein. Ab dem 4. Februar 1938 war Joachim von Ribbentrop deutscher Außenminister. Dieser war weniger ideologisch als Hitler. Seine alternative Vision von einem antibritischen Kontinentalreich in Europa und in Asien überzeugte einige Deutsche, die Hitlers ideologischer Außenpolitik misstrauten. Ribbentrops Vision war deswegen hilfreich für Hitler, und er ließ dem Außenminister seine eigene Meinung, aber Hitler verfolgte noch seine ideologischen Ziele. [2] Hitler fing früh an, den Krieg vorzubereiten. Sein Vierjahresplan vom August 1936 zeigt, dass er die deutsche Wirtschaft und das Heer für einen Krieg schon 1940 vorbereitete, [3] aber der Krieg musste auch außenpolitisch vorbereitet werden. Bracher sagt: "Erste Ziele [von Hitlers Außenpolitik] waren die Zerstörung des kollektiven Völkerbundssystems durch Einzelakte, die Isolierung Frankreichs durch eine Bündnisfront mit dem Faschistischen Italien und dem germanischen' England, zugleich die großdeutsche Ausweitung durch Angliederung Österreichs." [4] Deutschlands Austritt aus dem Völkerbund am 14. Oktober 1933 half, den Völkerbund zu zerstören; das Problem war dann allerdings, dass Deutschland außenpolitisch isoliert war. Um seine Isolierung zu überwinden, schloss Hitler Päkte mit Polen (vgl. den deutsch-polnischen Nichtangriffspakt 1934), Großbritannien (vgl. das deutsch-britische Flottenabkommen 1935), Österreich (vgl. den Juli-Abkommen 1936) und Italien (vgl. die Achse Berlin-Rom 1936). [5] Am 25. November 1936 schlossen Deutschland und Japan den Antikominternpakt gegen die Sowjetunion. Das Nationalsozialistische Regime in Deutschland hatte die kommunistische Partei schon verbannt; die Erweiterung des Antikommunismus nach außen war die nächste Etappe. Die nationalsozialistische Ideologie brachte den Bolschewismus mit dem Judentum in Zusammenhang, denn "Für Hitler war der russische Bolschewismus' nichts anderes als der Versuch des Judentums', sich die Weltherrschaft anzueignen'." [6] Der Antikominternpakt polarisierte das deutsche Reich und Japan gegen die Sowjetunion. 1937 trat Italien dem Pakt bei, dann Mandschukuos, Ungarn und Spanien 1939. [7] Der Pakt war noch kein militärischer Pakt, aber er war die Wurzel, aus der sich das militärische Bündnis der Achsenmächte entwickelte. Wegen des Antikommunismus wurde Deutschland von Großbritannien gelobt, vgl. hier z.B. die Ausführungen Erdmanns: Am weitesten ging Lord Halifax, damals Vorsitzender des Geheimen Rates, der am 19. November 1937 Hitler auf dem Obersalzberg besuchte: er begründete die Notwendigkeit für einen Ausgleich mit Deutschland trotz der durch dessen einseitige Methoden hervorgerufenen Schwierigkeiten mit der Überzeugung, von der er und andere Mitglieder der englischen Regierung durchdrungen seien, dass der Führer nicht nur in Deutschland selbst großes geleistet, sondern dass er auch durch die Vernichtung des Kommunismus im eigenen Lande diesem den Weg nach Westeuropa versperrt habe und dass daher mit Recht Deutschland als Bollwerk des Westens gegen den Kommunismus angesehen werden könne.' [8] Das heißt, dass Großbritannien es gut fand, dass Hitler Kommunisten in Deutschland verfolgte. Wenn Deutschland den Kommunismus nicht erlaubte, dann bestand auch für die Länder im Westen Europas keine Gefahr von seiten der Bolschewisten. Es heißt auch, dass Großbritannien bereit war, sich mit Deutschland zu verständigen. Nach Hitlers Rassenideologie waren die Briten auch Germanen, was bedeutete, dass Deutschland mit Großbritannien hätte zusammenarbeiten können (in Gegensatz zu den Slaven, die eine niedrigere Rasse waren und mit denen keine Zusammenarbeit möglich war). Bis 1938 dachte Hitler, dass Großbritannien ein Bundesgenosse werden könnte, aber dann war klar, dass das Land gegen Deutschlands Expansion war. [9] Alle deutschen Verständigungsversuche blieben erfolglos, denn es gab keine Päkte mit Großbritannien, aber die britische Politik der Beschwichtigung hat Hitler genug geholfen. Im Sommer 1939 redete Deutschland offentlich mit den Westmächten und geheim mit der Sowjetunion; für Frankreich und Großbritannien war es zu spät, denn Deutschland und die Sowjetuntion unterschrieben am 23. August 1939 den Hitler-Stalin-Pakt (den sog. deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt). [10] Der Hitler-Stalin-Pakt war ein Schock für die Westmächte und für Deutschlands Verbündete, denn es war im Antikominternpakt bekannt, dass Hitler und seine Bundesgenossen Feinde des Kommunismus waren. [11] Hitler fand es aber günstig, sich mit der Sowjetunion zu verständigen, denn der Pakt mit der Sowjetunion war der Schlüssel, der Deutschland den Krieg ermöglichte. Hitler wollte keinen Krieg an zwei Fronten; wenn die Sowjetunion sein Bundesgenosse war, hatte er keinen starken Gegner im Osten, sondern nur im Westen. Seit dem Schluss des Hitler-Mussolini-Paktes am 22. Mai 1939 war Italien mit Deutschland militärisch verbündet. [12] Jetzt war Hitler stark genug, den Krieg zu wagen. III. Münchener Konferenz 29./30.9.1938Vor Kriegsbeginn fing Hitler schon an, seine Machtergreifung auf die anderen deutschen Länder auszudehnen und Großdeutschland zu rekonstruieren. Im März 1939 übernahm Hitler Österreich ohne Kampf. Am 12. März marschierten die deutschen Truppen ein; am 14. wurde die Vereinigung Österreichs und Deutschlands durch ein Reichsgesetz offiziell bestätigt. Die Stimmung der Bevölkerung war überwiegend für Hitler und in der Volksabstimmung am 10. April waren 99,7% der Stimmen für den "Anschluss" Österreichs. [13] Dieser Anschluss wurde von den Westmächten akzeptiert, weil er scheinbar legal war und Großbritannien noch keinen Krieg wegen Österreich führen wollte. Der britische Botschafter in Berlin hatte schon gesagt, dass Österreich "genauso deutsch wie Deutschland" sei, aber es soll keine weitere deutsche Expansion geben. [14] Für Deutschland war der nächste Schritt die Tschechoslowakei, denn sie hatte eine deutsche Minderheit, die im Sudetenland wohnte und sich benachteiligt fühlte. Die Tschechoslowakei war ein Land mit vielen Minderheiten, das von der tschechischen Partei dominiert war. [15] Das Land war deswegen in einer Krisensituation und Deutschland hat natürlich nicht geholfen. Für Hitler war die Sudetenkrise nur der Vorwand und die erste Etappe der Zerschlagung der Tschechoslowakei. Es ging um die Revision des Versailler Vertrages, denn die Tschechoslowakei wurde 1919 nach dem Ersten Weltkrieg ins Leben gerufen. Hitler hat die Krise und die Sudetendeutsche Partei trotzdem benutzt, sein Ziel fortzuführen. [16] Bei der Sudetenkrise hatte die Sowjetunion schon vorgeschlagen, ein europäisches Bündnis zu formieren, um Deutschlands Expansion aufzuhalten. Großbritannien und Frankreich wollten aber nicht mitmachen, da sie noch keinen Krieg führen wollten. Die Pflicht der Garantierung der Tschechoslowakei wäre auf die Westmächte gefallen, weil die sowjetischen Truppen nur durch Polen oder Rumänien zur Tschechoslowakei hätten gehen können. Die Westmächte wollten weder Polen zur Sowjetunion fallen lassen noch den Krieg alleine führen. Theoretisch hätte die Bedrohung eines Zweifrontenkrieges Hitlers Expansion aufhalten können, aber der Vorschlag wurde abgelehnt. [17] Nach der gescheiterten Godesberger Konferenz vom 22. bis 24. September 1938 war die Münchener Konferenz am 29. September ein letzter Versuch Großbritanniens und Frankreichs, den Krieg zu vermeiden. Die Teilnemer der Konferenz waren Hitler, Édouand Daladier, Ministerpräsident Frankreichs, und Neville Chamberlain, Ministerpräsident Großbritanniens, mit Mussolini als Vermittler. Diese vier hatten die Aufgabe, das Problem der Tschechoslowakei zu lösen. Hitler glaubte, dass die Westmächte für die Tschechoslowakei nichts riskieren würden; deswegen forderte er den deutschen Einmarsch ins Sudetengebiet. Das schnelle Ergebnis der Konferenz war, dass Hitler das Sudetenland, den deutschen Teil der Tschechoslowakei, übernehmen durfte. Der Einmarsch sollte am 1. Oktober beginnen und bis zum 10. Oktober beendet sein. Die Konferenz war ein klarer Erfolg für Hitler, denn es wurde ihm formell erlaubt, das Sudetenland zu übernehmen, aber allen Teilnehmenr wurde in ihren Heimatländern applaudiert, weil sie den Frieden gerettet hatten. Man glaubte, der Krieg sei vermieden. [18] Leider war das nicht der Fall. Interessant sind auch die Abwesenden der Münchener Konferenz, nämlich die Tschechoslowakei und die Sowjetunion. Es war etwas eigenmächtig von den Westmächten, über die Zukunft der Tschechoslowakei zu entscheiden, ohne deren Ansicht zu hören. Das Land wurde von außen hervorgebracht und auch geopfert. Wahrscheinlich wurden ihre Botschafter nicht eingeladen, weil die anderen Mächte sie nicht hören wollten. Andererseits signalisierte die Abwesenheit der Sowjetunion, dass sie sich von den Handlungen und der Appeasement-Politik der Westmächte distanzieren wollte. Stalin hatte die "kollektive Sicherheit" versucht, aber das scheiterte, also fing er an, ein besseres Verhältnis zu Deutschland zu suchen. Zum Münchener Abkommen sagte die Sowjetunion weder ja noch nein, sondern nahm nicht teil. [19] Die Münchener Konferenz war das Ende der Appeasement-Politik, denn nach Hitlers Überfall auf die Rest-Tschechoslowakei im März 1939 wusste man, dass der Frieden nicht mehr möglich war. "Die Besetzung Prags war der eklatante Bruch einer freiwillig von Hitler eingegangenen europäischen Regelung . . . Jetzt wurde es offenkundig, dass Hitlers Ziele nicht nationalstaatlich-großdeutsch begrenzt waren." [20] IV. Politik der BeschwichtigungNach der Unterzeichnung des Hitler-Stalin-Paktes griff Hitler Polen trotz der Garantieerklärung Großbritanniens an. Er wusste, dass der Überfall zum Krieg führen würde, aber das war kein Problem, weil er eigentlich den Krieg wollte. Der Frieden des Münchener Abkommens war nur kurzfristig. Mit dem Rückblick vom Jahr 2001 kann man sich heute wundern, wie die Briten so leichtgläubig sein und denken konnten, dass die Appeasement-Politik den Krieg verhindern würde. Es war bekannt, dass Hitlers Ehrgeiz weder friedlich noch begrenzt war; alles stand in seinem Buch und seine Handlungen entsprachen immer seinen gewaltigen Zielen. Hitlers diplomatische Taktik war dieselbe, die er immer verwendete. Er sagte das, was die deutsche oder ausländische Öffentlichkeit hören wollte, und machte trotzdem das, was er wollte. Er behauptete, er wolle den Frieden, während sein eigentliches Ziel immer der Krieg war. Zum Beispiel hielt Hitler am 21. Mai 1935 eine außenpolitische Reichstagsrede, in der er seine Bereitschaft zum Frieden erklärte. Noch am selben Tag erließ er ein neues Wehrgesetz und ein geheimes "Reichsverteidigungsgesetz," das die Wirtschaft zur Rüstungsproduktion verpflichtete. [21] Die Zeichen waren da, aber die britischen Politiker wollten die Wahrheit einfach nicht sehen. Weil sie den Krieg um jeden Preis vermeiden wollten, hielten sie die Augen geschlossen. Die Briten waren vielleicht ideologisch Kriegsgegner, aber das Problem war auch, dass das Land mitten in den 30er Jahren nicht kriegsfähig war. Alle Weltmächte hatten in der Weltwirtschaftskrise schwere Verluste erlitten, und Großbritannien war weder ökonomisch noch militärisch kriegsbereit. Die 30er Jahre waren auch das Ende des Kolonialismus, der für die Macht der Briten sehr wichtig war. Diesbezüglich sagt Wendt: Ihre Appeasement-Politik gegenüber Hitlerdeutschland war nur die Konsequenz aus dem Umstand, dass eine in jeder Weise überlastete und in innere Probleme verstrickte Weltmacht im Niedergang danach trachten musste, im Interesse der eigenen Existenzsicherung wenigstens in einer der zwei Krisenregionen, die ihre Lebensadern und die ihres Empires bedrohten, auf dem europäischen Kontinent eine Entspannung herbeizuführen. [22] Großbritannien wollte Frieden, um seine Stellung als Weltmacht zu sichern, aber die Machtergreifung Hitlers erforderte den Krieg. Schließlich ist es ironisch, dass die nach Frieden strebende Politik der Beschwichtigung Hitlers Machtergreifung half, weil sie dadurch legitimiert wurde. [23] Man kann nicht wissen, wer gewonnen hätte, wenn die Briten nicht nachgegeben hätten, aber es ist sicher, dass die Appeasement-Politik keine Hilfe für die Westmächte oder für die Sowjetunion war, sondern nur für Deutschland. Österreich, die Tschechoslowakei und Polen wurden für nichts geopfert. V. SchlussbemerkungFür mich persönlich ist das Interessanteste an der Vorbereitung zum Zweiten Weltkrieg die Tatsache, dass Hitler seine Gegner vollkommen verführte. Er tat, als ob er den Frieden wollte, und sie glaubten es ihm. Diese Geschichte ist heute erstaunlich, aber sie war möglich wegen Hitlers Lügen und Großbritanniens Leichtgläubigkeit. Hitler konstruierte die Machtkonstellation Europas und der Welt, damit er erfolgreich Krieg führen konnte. Der Krieg war in den ersten Jahren sehr erfolgreich, weil Hitler ihn mit der strategischen Außenpolitik gut vorbereitet hatte. Die Diplomatie kann entweder den Frieden oder den Krieg verursachen; in diesem Fall war es der Zweite Weltkrieg.
[1] Wendt, Bernd-Jürgen. "Außenpolitik." In: Benz,
Wolfgang; Graml, Hermann; und Weiß, Hermann. (Hrsg.).
Enzykopädie des Nationalsozialismus. 3. Auflage,
München: Deutscher Taschenbuch Verlag 1998, S. 68.
VI. LiteraturverzeichnisBracher, Karl Dietrich: Die Deutsche Diktatur: Entstehung, Struktur, Folgen des Nationalsozialismus. 7. Auflage, Köln: Verlag Kiepenheuer & Witsch 1993. Erdmann, Karl Dietrich: Deutschland unter der Herrschaft des Nationalsozialismus 1933-1939. Bruno Gebhardt, Handbuch der deutschen Geschichte, 9. Auflage, München: Deutscher Taschenbuch Verlag 1980. Erdmann, Karl Dietrich: Der Zweite Weltkrieg. Bruno Gebhardt, Handbuch der deutschen Geschichte, 9. Auflage, München: Deutscher Taschenbuch Verlag 1980. Frei, Norbert: Der Führerstaat. Nationalsozialistische Herrschaft 1933 bis 1945. Deutsche Geschichte der neuesten Zeit, 3. Auflage, München: Deutscher Taschenbuch Verlag 1993. Weiß, Hermann. "Antikominternpakt." In: Benz, Wolfgang; Graml, Hermann; und Weiß, Hermann. (Hrsg.). Enzykopädie des Nationalsozialismus. 3. Auflage, München: Deutscher Taschenbuch Verlag 1998. Wendt, Bernd-Jürgen. "Außenpolitik." In: Benz, Wolfgang; Graml, Hermann; und Weiß, Hermann. (Hrsg.). Enzykopädie des Nationalsozialismus. 3. Auflage, München: Deutscher Taschenbuch Verlag 1998. Wippermann, Wolfgang.. "Antibolschewismus." In: Benz, Wolfgang; Graml, Hermann; und Weiß, Hermann. (Hrsg.). Enzykopädie des Nationalsozialismus. 3. Auflage, München: Deutscher Taschenbuch Verlag 1998.
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